Die Pfarreiengemeinschaft Moosbach, Prackenbach-Krailing gratulierte ihrem beliebten Diakon zum 40. Geburtstag

Prackenbach, den 24.02.2019

Im Rahmen der sonntäglichen Gottesdienste zum 5. Sonntag im Jahreskreis ließen die Gläubigen am Ende der Messfeiern noch eine besondere Feier mit einfließen. Diakon Andreas Dieterle, der mit Pfarrer Tomy (Krankheitsaushilfe) den Gottesdienst zelebrierte, konnte Tag´s zuvor seinen 40. Geburtstag feiern und die Kirchenbesucher ließen ihrem Diakon viele gute Wünsche, Lieder und Geschenke angedeihen.

 

Andreas Dieterle, der bereits 1,5 Jahre in der Pfarreiengemeinschaft wirkt, begann seinen Einstieg in die Zeit als Diakon, als er am 30. September 2017 von Bischof Dr. Voderholzer in Regensburg seine Weihe in Empfang nehmen durfte. Am 1. Oktober 1917 trat er dann in der Pfarreiengemeinschaft als Mitarbeiter des Bischofs und des Pfarrers Josef Drexler seinen Dienst an, die ihn mittlerweile zur Heimat geworden ist. Den Schlusssatz, den Andreas Dieterle bei der Vorstellung zum Diakon aussprach: „Ich bin dankbar, dass ich hier sein darf und als Diakon hier arbeiten darf“, übt er nun mit großem Eifer, verantwortungsvoll, liebevoll und freudigem Herzen aus.

Kein Wunder, dass ihn die Gläubigen, die ihn längst ins Herz geschlossen haben, einen wunderschönen und gefühlvollen Geburtstag bescherten, bei dem Andreas Dieterle zuweilen Tränen der Rührung verbergen musste.

 

Bereits beim Vorabendgottesdienst in Krailing teilte Kirchenpfleger Peter Fleischmann den Kirchenbesuchern mit, dass Diakon Andreas Dieterle am Donnerstag seinen 40. Geburtstag begehen konnte und ihm im Pfarrhof zunächst in einer kleinen Runde gratuliert wurde. Im Namen der Kirchenbesucher holte Fleischmann nachträglich die Glückwünsche der Filialisten mit einer „Nervennahrung“ nach.

 

Als nächste Gratulanten fügten sich am Sonntag-Morgen die Kirchgänger aus Moosbach an, angeführt von der Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Rackl, Kirchenpfleger Frank Hornberger und von den Ministranten in Vertretung von Anna Hornberger. Rackl gratulierte im Namen des Pfarrgemeinderates und der ganzen Pfarrgemeinde und wünschte dem „Jubilar“ viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen. „Wir haben dich schon ins Herz geschlossen und ich glaube, dass auch du gerne bei uns bist“, bemerkte Rackl. Für seine vielen Aufgaben, die er bewältig, die wir zu schätzen wissen, überreichte Frank Hornberger im Namen der Pfarrgemeinde einen Geschenkkorb und Anna Hornberger einen süßen Turm, liebevoll aufgebaut.

 

Beim Gottesdienst in Prackenbach gratulierte dann die Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Eidenschink im Namen der Pfarrei Prackenbach-Krailing dem „Geburtstagskind“ und überbrachte Glück und Segenswünsche. Sie ging auf das Geschenk ein, das Andreas überreicht wurde: Ein Windlicht, auf das die Glasmacherin Michaela Zweck die Pfarrkirche mit der Filiale Krailing wunderschön aufgemalt hatte. „Zünde einfach dieses Licht an, wenn dir viel Arbeit und Probleme das Licht nehmen“, bemerkte Margit und der Weg wird wieder heller werden. Und die beiden Kirchen, die dann aufleuchten, sind ja das Fundament, der Glaube, auf dem dein Leben fest gebaut ist. Die Pfarrgemeinde steht hinter dir, sagte sie und sie betonte wiederholt, wie froh sie seien, dass sie ihn bei sich hätten, so Eidenschink. Jeder kommt gerne zu dir, denn stets gibst du dein Licht weiter an andere, bemerkte sie.

Noch viele gute Wünsche gab sie ihm mit auf dem Weg vor allem aber Gesundheit und viel Glück, die ihn mit Frohsinn durch den Tag bringen und ihm Kraft verleihen.

 

Der Jugendchor Prackenbach unter der Leitung von Alexandra van Beek widmeten ihrem „Windbeger“ zwei witzige und köstliche Lieder, als sie sangen: Du host fia de Menschen ja alawei Zeit und kannst uns astecka mit deine Ideen, ja du hosdas gschafft in de Herzen nei. Unser Windberger hot brocht a frische Bris, gaben sie singend weiter und danke, du bist da Beste und host gfundn a Hoamad in Praabo. Ihre Sangeseinlage endete mit dem Lied“: „Wie schön, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst“, wir gratulieren dir Geburtstagskind.

 

Überwältigt über die vielen Geburtstagswünsche und Geschenke bedankte sich Andreas Dieterle sehr herzlich bei allen Gratulanten der drei Pfarreien. Dass er hier bereits ein halbes Jahr in diesem „gelobten Land“ da sein darf und die Pfarreiengemeinschaft zur Heimat geworden ist, sei letztendlich das Verdienst seiner Eltern, so Dieterle.

 

Dann erwähnte er .den Zusammenhalt in der Pfarrfamilie als großen Wunsch und volle Kirchen, wie er es am Sonntag erleben durfte, was ihn wahnsinnig freute. Er dankte dem Herrgott von Herzen, dass er da sein darf und erwähnte letztendlich den tollen Jugendchor, für den man lange suchen müsste. Als Geschenk überreichten sie eine Ruhebank, die er sicher dann und wann einmal brauchen kann. Auch die Ministranten vergaßen nicht ihren „Chef“ und übergaben ihm zum Geburtstag einen vollen Korb Köstlichkeiten mit für das leibliche Wohl.

 

Am Ende des Gottesdienstes entließen die beiden Geistlichen jeden Einzelnen der Kirchenbesucher dankend mit Handschlag.

 

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